Schriften: Kurzbeschreibung

Die Mitwirkung in der Werkstatt. Arbeitshilfe für Werkstatträte

von Wolfgang Trunk, Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen in Hessen e.V.
Achim Huber, ISO-Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V.

Über die Broschüre:

Werkstätten für behinderte Menschen dienen der Eingliederung und Teilhabe am Arbeitsleben für behinderte Menschen, die wegen der Art oder Schwere ihrer Behinderung nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können. In Werkstätten beschäftigte Menschen haben ein Recht auf Mitsprache in Angelegenheiten, die ihre Interessen berühren. Zu ihrer Interessenvertretung wählen sie Werkstatträte. Zu den Aufgaben der Werkstatträte gehört es, auf die Einhaltung der Schutzrechte zugunsten der Beschäftigten zu achten. Sie machen Verbesserungsvorschläge und geben Anregungen und Beschwerden der Beschäftigten an die Werkstattleitung weiter. Einzelheiten zu den Aufgaben, Rechten und Pflichten der Werkstatträte sind in der Werkstätten-Mitwirkungs- verordnung (WMVO) geregelt, die zum 1. Juli 2001 in Kraft getreten ist.

Die Broschüre ist eine Arbeitshilfe für die Werkstatträte. Sie erläutert die Regeln der Mitwirkungsverordnung, die für die laufende Arbeit am wichtigsten sind. In fünf Kapiteln erhalten die Werkstatträte eine Einführung zu ihren Aufgaben und zu ihren Rechten auf Information, auf Beteiligung und Mitwirkung. Die Arbeitshilfe kann in der Schulung der Werkstatträte verwendet werden. Sie kann die Werkstatträte aber ebenso in ihrer praktischen Interessenvertretungsarbeit unterstützen.

2003, 44 Seiten, € 9,80 - ISBN 3-935084-10-2

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